Glaube, Theologie und Liturgie

Hildegard und Hildegard – „Wisse die Wege“

Hildegard von Bingens Scivias, die Namensverbindung und die im Roman aufgegriffenen Vorstellungen.

Hilda ist vierzehn, als sie zum ersten Mal neben ihre berühmte Namensschwester gestellt wird: Wie die heilige Hildegard von Bingen habe sie „den Kopf voller Flausen“. Das klingt nach einer beiläufigen Bosheit über ein Mädchen, das unbeirrt auf die Rückkehr seines verschwundenen Vaters wartet. Doch die Verbindung bleibt nicht beim Namen. Später erkennt Tallar in einer Schilderung Bilder wieder, die mehr als siebenhundert Jahre älter sind als das Berlin, durch das Hilda zieht.

„Sie wissen schon, Hildegard.“
„Hilda?“
„Nein, Hildegard, Hildegard von Bingen!“

Und dann nennt er die Formel, die im Roman immer wieder auftaucht: „Scito vias Domini, wisse die Wege des Herrn!“ Sie führt zu einem Buch, in dem leuchtende Gestalten, menschliche Körper, Ungeheuer und gewaltige Bauwerke die Geschichte der Welt erzählen.

Ein Feuer, das erhellt

Hildegard von Bingen, 1098 geboren und 1179 gestorben, war Benediktinerin und Vorsteherin einer geistlichen Frauengemeinschaft. Im Jahr 1141 beginnt für sie nach eigenem Bericht ein neuer Abschnitt ihres Lebens. Ein feuriges Licht durchdringe ihr Gehirn, Herz und Brust. Es verbrenne sie nicht, sondern wärme sie wie die Sonne einen Gegenstand. Plötzlich erschließe sich ihr der Sinn der biblischen Schriften. Mit diesem Erlebnis verbindet sie den Auftrag, aufzuschreiben, was sie sieht und hört. Über etwa zehn Jahre entsteht ihr erstes großes Visionswerk: Scivias, „Wisse die Wege“. [1] [2]

Hildegard beschreibt ihre Schau ausdrücklich als ein Erleben im Wachen. Sie schlafe nicht, liege nicht im Traum und gerate nicht außer sich; sie sehe mit klarem Geist im Inneren. Solche Wahrnehmungen habe sie seit ihrer Kindheit, lange bevor sie zu schreiben beginne. Zugleich schildert sie ihre Scheu vor der Aufgabe: die Angst vor dem Urteil anderer, das Gefühl mangelnder Bildung, Krankheit und die schließlich überwundene Weigerung, das Geschaute öffentlich zu machen. [1]

Hildegard sitzt mit einer Schreibtafel unter einem Bauwerk; fünf rote Flammen reichen an ihren Kopf, rechts steht der Mönch Volmar
Hildegard hält das Geschaute auf einer Schreibtafel fest; rechts ihr Helfer Volmar. Die Flammen am Kopf veranschaulichen die göttliche Eingebung. Autorenbild des Rupertsberger Scivias-Kodex, fol. 1r; farbige Reproduktion von 1917. Gemeinfrei. Vollständiger Bildnachweis.

Hier liegt eine Spannung, die für Teufelshauch entscheidend wird. Wer etwas sieht, das andere nicht sehen, kann als Seherin gelten oder für verwirrt gehalten werden. Schon das Wort „Flausen“ legt fest, wie ernst man Hilda nehmen soll. Tallars Wiedererkennen stellt ihre Bilder wiederum in einen gelehrten Zusammenhang. Er kennt eine Schrift, aus der solche Vorstellungen stammen können. Damit ist eine Quelle benannt; was Hilda widerfährt, ist dadurch noch nicht entschieden.

Die Welt als lesbares Bild

Die 26 Visionen des Scivias verteilen sich auf drei Bücher. Das erste behandelt die Schöpfung, den Fall und die Stellung des Menschen in der Welt. Das zweite entfaltet die Erlösung durch Christus und das Leben der Kirche in ihren Sakramenten. Im dritten erscheint ein gewaltiges Gebäude des Heils; die Geschichte führt durch Kämpfe und Anfechtungen bis zum Gericht und zur Vollendung. [1] [3] [4]

Hildegard läßt die Bilder nicht für sich stehen. Auf das Gesehene folgt eine ausgedehnte Erklärung: Warum hat eine Gestalt diese Farbe? Was bedeutet ihre Haltung? Wofür stehen Stein, Feuer oder ein bestimmtes Kleid? Die sichtbare Welt und die christliche Heilsordnung entsprechen einander. Ein Bauwerk kann die Geschichte der Erlösung umfassen; eine einzelne Körperstelle kann auf einen Zustand der Kirche verweisen. Wer das Buch liest, soll durch solche Bilder unterscheiden lernen, welcher Weg zu Gott führt und welcher von ihm entfernt.

Auch die berühmten Miniaturen gehören zu dieser Vermittlung. Der im 12. Jahrhundert im Kloster Rupertsberg entstandene Prachthandschrift wurde ein Zyklus von 35 Bildern beigegeben. Die Maler sind nicht namentlich bekannt. Seit 1945 ist das Original verschollen. Neben einer handgemalten Kopie der Eibinger Benediktinerinnen aus den Jahren 1927–1933 bewahren ältere Reproduktionen sein Aussehen. Die Abbildungen dieses Beitrags stammen aus einer Veröffentlichung von 1917, also aus der Zeit, in der die ursprüngliche Handschrift noch vorhanden war. [5]

Leib und Seele

Die vierte Vision des ersten Buches zeigt, wie eng Körper und Seele in dieser Bildsprache zusammengehören. Eine schwangere Frau trägt eine bereits ausgebildete menschliche Gestalt in sich. Aus einer leuchtenden, mit Augen besetzten Gestalt geht ein feuriger Schein hervor, der das Kind erfüllt: Es wird lebendig. Das Bild verbindet Zeugung und Wachstum mit dem Ursprung des Lebens in Gott. In der Erklärung erscheint der Körper als Wohnung der Seele; durch ihn handelt sie, und mit ihm ist sie den Mühen des irdischen Lebens ausgesetzt. [1]

Mittelalterliche Miniatur: links ein leuchtendes Feld über einer schwangeren Frau, rechts fünf Bildstreifen mit Gefährdungen und Kämpfen der Seele
Links wird das Kind im Leib der Mutter durch den von oben kommenden Lebensschein beseelt; rechts folgen die Anfechtungen der Seele. Scivias I,4, Rupertsberger Kodex, fol. 22r; Schwarzweißreproduktion von 1917. Gemeinfrei. Vollständiger Bildnachweis.

Solche Vorstellungen helfen, Hildas Wahrnehmungen zu verstehen, ohne sie schon aufzulösen. Wenn sie ihren Körper von außen sieht und sich dennoch mit ihm verbunden fühlt, greifen körperliches Geschehen und eine Reise der Seele ineinander. Besonders unheimlich wird das dort, wo eine vermeintliche Verbindung ihre Gestalt verändert: Was zunächst wie ein Halt aussieht, kann sich als etwas Lebendiges erweisen. Hildegards Bildwelt bietet dafür Körper, Feuer, Fäden und Wesen, deren Bedeutung sich erst beim zweiten Hinsehen zeigt.

Der Widersacher und seine Kette

Eine der deutlichsten Verbindungen liegt in der siebten Vision des zweiten Buches. Hildegard sieht einen riesigen, schwarzen Wurm, ein auf dem Rücken liegendes Ungeheuer voller Wunden. Fünf verschiedenfarbige Streifen ziehen sich über seinen Körper. Um Hals, Hände und Füße liegt eine Kette; sie ist an einem Felsen des Abgrunds befestigt. Trotz dieser Fesselung dringt sein verderblicher Einfluß in die Welt. Aus seinem Maul geht ein dunkler Nebel hervor. [3]

Die Fessel hat eine genaue theologische Bedeutung. Durch Christus ist die Macht des Widersachers gebrochen. Der Teufel kann weiterhin verführen, doch er herrscht nicht uneingeschränkt. Hildegard verbindet die fünf Streifen mit den Wegen, auf denen sinnliche Begierden den Menschen erfassen. In derselben Vision wird der Versucher zum Händler, der seine Ware anpreist: Das Böse lockt, verspricht und wirbt um Zustimmung. [3]

Im Roman kehren die farbige Schlange, die Kette und der Felsen wieder. Nur sitzt die Fessel nicht mehr fest. Hilda sieht ein halb geöffnetes letztes Kettenglied. Die Erscheinung behauptet:

„Vom Felsen des Abgrunds habe ich mich losgerissen“, höhnte die Erscheinung, „die Gewalt des Allmächtigen gebrochen.“

Das kehrt Hildegards Zusicherung um. Im Scivias bezeugt die Kette die Grenze der teuflischen Macht. Hier behauptet das Wesen, diese Grenze überwunden zu haben. An einem kleinen Gegenstand hängt plötzlich die Frage, ob die Ordnung, auf deren Bestand die Welt vertraut, noch gilt.

Die Geburt des Unheils

Hildegards Endzeitbilder verdichten diese Bedrohung. In der elften Vision des dritten Buches stehen fünf Tiere für aufeinanderfolgende Reiche und Zustände der Welt: Hund, Löwe, Pferd, Schwein und Wolf. Die Kirche erscheint als weiblicher Körper, an dem die Bedrängnis ihrer letzten Zeit sichtbar wird. Der Antichrist gewinnt Macht durch Täuschung, nachgeahmte Wunder und Verfolgung. Er beansprucht eine Heiligkeit, die ihm nicht zukommt. Selbst die Geschichte seiner Geburt wird zur Verkehrung der Geburt Christi. [4]

Aus diesem Zusammenhang stammt auch der Satz, an dem Tallar die Verbindung erkennt: „Ein unreines Weib wird einen unreinen Sohn empfangen.“ In Maura Böckelers Übersetzung Wisse die Wege steht die entsprechende Formulierung in einer ausführlichen Anmerkung zur Endzeitvision. Böckeler zieht dort Hildegards späteres Liber divinorum operum, das „Buch der göttlichen Werke“, heran, um die Geschichtsfolge zu erläutern. Die im Roman verwendeten Worte führen also mitten in die kommentierte Ausgabe hinein. [6]

Der Ausdruck „unrein“ gehört hier zu einer bestimmten mittelalterlichen Vorstellung von der Herkunft des Antichristen. Die Mutter erscheint als Gegenbild zu Maria; der Sohn setzt sich an die Stelle des Erlösers. Das Entsetzliche liegt in der Nachahmung: Eine Geburt verspricht Heil und bringt Verderben, ein Wunder fordert Glauben und dient der Täuschung. Wer solche Bilder wiedererkennt, versteht, weshalb einzelne Worte im Roman einen ganzen Schreckenszusammenhang aufrufen können.

Christus als Weltenrichter über den auferstehenden Menschen; darunter konzentrische Flammen und die Scheidung der Geretteten und Verdammten
Das Weltgericht: Über dem Geschehen thront Christus. Die Gewalt der Endzeit bleibt in Hildegards Schau seiner Herrschaft unterstellt. Scivias III,12, Rupertsberger Kodex, fol. 224r; Schwarzweißreproduktion von 1917. Gemeinfrei. Vollständiger Bildnachweis.

Bei Hildegard bleibt dieser Zusammenhang allerdings in Gottes Herrschaft eingeschlossen. Der Antichrist triumphiert nicht endgültig. Auf Bedrängnis und Gericht folgen Erneuerung und der Gesang der Seligen. Auch den Zeitpunkt des Gerichts kann der Mensch nach ihrer ausdrücklichen Aussage nicht wissen. Die furchtbaren Bilder sollen zur Umkehr bewegen; sie münden in die Hoffnung auf eine vollendete Schöpfung. [4]

Wer weist den Weg?

„Wisse die Wege“ ist deshalb mehr als ein gelehrtes Erkennungszeichen. Hildegards Buch beansprucht, Orientierung zu geben: Es erklärt, woher der Mensch kommt, welchen Verführungen er ausgesetzt ist und worauf sein Leben zuläuft.

Im Roman wandert diese Aufforderung von Mund zu Mund. Tallar gebraucht sie, als er eine Quelle erkennt. In einer anderen Begegnung klingt sie wie das Angebot eines Auswegs: „Scito vias, wisse die Wege, Hildegard!“ Gleich darauf versichert der Sprecher, immer einen Weg zu finden, gleichgültig, wie tief man ihn begrabe. Hilda bekommt Angst.

Ein Weg kann aus einem Gefängnis führen. Er kann aber auch der Weg sein, auf dem etwas Eingesperrtes zurückkehrt. Sobald der Zuruf an Hilda gerichtet wird, muß sie entscheiden, wem sie folgen kann.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. Hildegard von Bingen: Scivias, Buch I, Vorrede und Vision IV. Lateinischer Text nach Patrologia Latina 197, herausgegeben von J.-P. Migne, 1882; digitale Textgrundlage: Corpus Corporum, Universität Zürich. Buch I lesen. Zur Selbstbeschreibung der Schau, zum Schreibauftrag und zu Leib und Seele.
  2. Tilburg School of Catholic Theology: Hildegard of Bingen: Scivias. Zur Entstehung 1141–1151 und zur Anlage des Werkes. Werküberblick.
  3. Hildegard von Bingen: Scivias, Buch II, Vision VII. Lateinischer Text nach Patrologia Latina 197. Buch II lesen. Ergänzend: Benediktinerinnenabtei St. Hildegard, Der gefesselte Feind.
  4. Hildegard von Bingen: Scivias, Buch III, insbesondere Visionen XI–XIII. Lateinischer Text nach Patrologia Latina 197. Buch III lesen. Zu Antichrist, Gericht, Erneuerung und abschließendem Lobgesang.
  5. Hildegard-Akademie Eibingen: Scivias-Codex digital. Zur Rupertsberger Handschrift, ihrem Verlust und der Eibinger Kopie. Handschrift und Überlieferung. Benediktinerinnenabtei St. Hildegard: Die Scivias-Miniaturen und Die Seherin.
  6. Hildegard von Bingen: Wisse die Wege. Scivias. Übersetzt und erläutert von Maura Böckeler. Salzburg: Otto Müller. Herangezogen wurde die digitalisierte 7. Auflage von 1981: zur Fesselung S. 208–209; zur Formulierung vom „unreinen Weib“ S. 332, Anmerkung 2 zu III,11. Diese Erläuterung verweist auf das Liber divinorum operum, Patrologia Latina 197, Sp. 1005–1034. Digitalisat der Übersetzung und Erläuterungen.

Bildnachweise

1. Hildegard empfängt das himmlische Licht. Unbekannte Buchmaler des Rupertsberger Scivias-Kodex. 12. Jahrhundert, wohl um 1165; gedruckte Reproduktion 1917. Rupertsberger Scivias-Kodex, ehemals Nassauische Landesbibliothek Wiesbaden, Hs. 1, seit 1945 verschollen. Reproduktion in Charles Singer (Hrsg.): Studies in the History and Method of Science, Band 1. Oxford: Clarendon Press, 1917. Digitale Bereitstellung: Project Gutenberg, E-Book 46572, nach Bildvorlagen von Internet Archive / Canadian Libraries; digitale Aufbereitung durch Thiers Halliwell, Jason Isbell und das Online Distributed Proofreading Team. Rupertsberger Scivias-Kodex, fol. 1r, Autorenbild. Bei Singer als Wiesbaden Codex B bezeichnet; Tafel I, farbiges Frontispiz. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Gemeinfreie mittelalterliche Buchmalerei in originalgetreuer historischer Reproduktion von 1917. Project Gutenberg kennzeichnet die digitalisierte Ausgabe als Public domain in the USA. Verwendet wird ausschließlich die Wiedergabe des gemeinfreien Bildwerks. Rechtestatus der Quelle; Gemeinfrei / Public Domain. Vollständige Bilddatei aus dem Digitalisat, ohne zusätzlichen Beschnitt, Retusche oder Farbveränderung; responsive Darstellung ohne Vergrößerung über die Originalbreite.

2. Belebung des Kindes und Prüfungen der Seele. Unbekannte Buchmaler des Rupertsberger Scivias-Kodex. 12. Jahrhundert, wohl um 1165; gedruckte Reproduktion 1917. Rupertsberger Scivias-Kodex, ehemals Nassauische Landesbibliothek Wiesbaden, Hs. 1, seit 1945 verschollen. Reproduktion in Charles Singer (Hrsg.): Studies in the History and Method of Science, Band 1. Oxford: Clarendon Press, 1917. Digitale Bereitstellung: Project Gutenberg, E-Book 46572, nach Bildvorlagen von Internet Archive / Canadian Libraries; digitale Aufbereitung durch Thiers Halliwell, Jason Isbell und das Online Distributed Proofreading Team. Rupertsberger Scivias-Kodex, fol. 22r; Scivias I,4. Bei Singer: Tafel XIX, Birth. The arrival and trials of the soul. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Gemeinfreie mittelalterliche Buchmalerei in originalgetreuer historischer Reproduktion von 1917. Project Gutenberg kennzeichnet die digitalisierte Ausgabe als Public domain in the USA. Verwendet wird ausschließlich die Wiedergabe des gemeinfreien Bildwerks. Rechtestatus der Quelle; Gemeinfrei / Public Domain. Vollständige Bilddatei aus dem Digitalisat, ohne zusätzlichen Beschnitt, Retusche oder Farbveränderung; responsive Darstellung ohne Vergrößerung über die Originalbreite.

3. Das Weltgericht und die Elemente. Unbekannte Buchmaler des Rupertsberger Scivias-Kodex. 12. Jahrhundert, wohl um 1165; gedruckte Reproduktion 1917. Rupertsberger Scivias-Kodex, ehemals Nassauische Landesbibliothek Wiesbaden, Hs. 1, seit 1945 verschollen. Reproduktion in Charles Singer (Hrsg.): Studies in the History and Method of Science, Band 1. Oxford: Clarendon Press, 1917. Digitale Bereitstellung: Project Gutenberg, E-Book 46572, nach Bildvorlagen von Internet Archive / Canadian Libraries; digitale Aufbereitung durch Thiers Halliwell, Jason Isbell und das Online Distributed Proofreading Team. Rupertsberger Scivias-Kodex, fol. 224r; Scivias III,12. Bei Singer: Tafel XIII, The last judgement and fate of the elements. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Gemeinfreie mittelalterliche Buchmalerei in originalgetreuer historischer Reproduktion von 1917. Project Gutenberg kennzeichnet die digitalisierte Ausgabe als Public domain in the USA. Verwendet wird ausschließlich die Wiedergabe des gemeinfreien Bildwerks. Rechtestatus der Quelle; Gemeinfrei / Public Domain. Vollständige Bilddatei aus dem Digitalisat, ohne zusätzlichen Beschnitt, Retusche oder Farbveränderung; responsive Darstellung ohne Vergrößerung über die Originalbreite.

Digitale Quellen und Bildnachweise geprüft am 1. November 2026.