Unveröffentlichter Roman · Erste Leserunde

Ein Mädchen ist tot.
In seiner Geschichte
lebt es weiter.

Ein Antiquar steht unter Mordverdacht. Seine Verteidigung ist eine Geschichte, in der sein Ankläger zum Teufel wird.

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SVEN LACHHEINTEUFELSHAUCHEinsichten eines Mörders
„Die Geschichte wird ein Weilchen dauern.“
Roman · Manuskript
Aus Kapitel 5 · Der Siebenschläfer
Berlin um 1900Der Anfang
97 Kapitel · drei TeileDer Roman
Eine erfundene UnschuldDer Antrieb

Der Roman

Wer eine Welt erfindet,
kann sich darin
unschuldig machen.

In einem Berliner Bücherkeller lebt ein Mann, den alle nur den Schatten nennen. Als ein Mädchen stirbt, findet er sich seinem Psychiater gegenüber. Doktor Tallar verlangt ein Geständnis. Der Schatten beginnt zu erzählen.

In seiner Geschichte lebt Hilda weiter. Der Arzt wird zum Gegenspieler, Berlin zum Schauplatz einer drohenden Apokalypse. Alte Bücher, Dämonen und Erinnerungen liefern das Material für eine Welt, in der der Schatten seine Schuld loswerden könnte.

Doch Tallar hört zu. Er unterbricht, schreibt mit und setzt den Erzähler unter Druck. Zwischen den beiden wächst eine Geschichte, der man folgen möchte – und der man misstrauen muss.

TEUFELSHAUCH verbindet einen literarischen Schauerroman mit dem Machtkampf um eine Erzählung: Wer darf bestimmen, was geschehen ist?

Eintritt in den Bücherkeller

Hier beginnt
die Geschichte.

Kapitel 1: Der Schatten
Berlin, 1900

Die ersten sechs Kapitel stehen vollständig und unverändert als Leseprobe bereit.

Zu einer Zeit, als die Almstadtstraße Grenadierstraße hieß, roch es dort nach Essig und vergorenem Abfall. Außen an den Mietskasernen führten Treppen hinunter in Kohlenkeller. Kohlenkutscher schütteten ihre Fracht auf den Gehsteig, von wo die Briketts durch Schächte in die Kohlenbunker geschaufelt wurden. An den Türen jener Keller baumelten Schiefertafeln. Auf diesen war etwa „Brot“, „Butter“, „Konserven“ und so weiter auf deutsch oder jiddisch zu lesen. An einem dieser Abstiege hielt ein Hund Wache, der mit einer Eisenkette an einen Eisenzaun gefesselt war. Vor anderen Eingängen schwitzten runde Großmütter auf wackligen Schemeln und verbreiteten üble Laune. Sie bedurften keiner Ketten, ihre Behäbigkeit bannte sie an den Ort.

In dem Keller, den der Hund bewachte, verbarg sich ein Bücherantiquariat. Der Buchhändler hatte auf sein Schild an der Tür einen Vers aus Dantes Inferno gekritzelt.

Ihr, die ihr eintretet, laßt alle Hoffnung fahren!

Das Schriftbild verriet einen mit Delirium tremens gestraften Alkoholiker.

Aus dem Anfang von Kapitel 1
Die Fortsetzung steht in der Leseprobe.

Die erste Leserunde

Lies ihn.
Glaub ihm.
Wenn du kannst.

Ich suche bis zu 30 Leser, die sich auf TEUFELSHAUCH einlassen. Mich interessiert, wo euch der Roman hineinzieht, wann ihr dem Schatten misstraut und was nach der letzten Seite bleibt.

01

In den Text hinein.

Lies die ersten sechs Kapitel kostenlos. Du brauchst dafür weder ein Konto noch eine Anmeldung.

02

Willst du weiterlesen?

Schreib mir eine E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram. Wir stimmen deine Teilnahme und dein bevorzugtes Format ab.

03

Dein Eindruck zählt.

Für die vereinbarte Runde bekommst du das vollständige Manuskript kostenlos. Auch ein Abbruch mit kurzer Rückmeldung hilft. Eine öffentliche Rezension wird nicht erwartet.

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Für Verlage und Lektorate

Ein Manuskript.
Zwei Gegenspieler.
Eine umkämpfte
Wirklichkeit.

Der Schatten erzählt, um sich zu entlasten. Sein Psychiater greift in die Erzählung ein. Aus diesem Konflikt entwickelt sich ein Roman, in dem historische Stadtwelt, Schauerliteratur und die Herstellung von Erinnerung ineinandergreifen.

Die erste Leserunde begleitet die Suche nach einem Verlag. Exposé und vollständiges Manuskript stehen für die Prüfung auf Anfrage zur Verfügung.

Titel
Teufelshauch
Untertitel
Einsichten eines Mörders
Autor
Sven Lachhein
Form
Literarischer Schauerroman
Aufbau
97 Kapitel in drei Teilen
Status
Abgeschlossen, unveröffentlicht

Direkter Kontakt: leser@teufelshauch.de

Sven Lachhein mit Sonnenbrille, hinter einer steinernen Schale vor einem Säulengebäude

Der Autor

Sven Lachhein

TEUFELSHAUCH ist mein abgeschlossener, noch unveröffentlichter Roman. Jetzt möchte ich wissen, was geschieht, wenn andere ihn lesen.

Auf meinem Autorenprofil zeige ich Auszüge, spreche über die Figuren und begleite die erste Leserunde.

@sven.lachhein.autor ↗