Glaube, Theologie und Liturgie

König, Erlöser, Weltherrscher

Tallar salbt, reicht Herrschaftszeichen und läßt Treue schwören. Seine Worte führen zu David, zur mittelalterlichen Reichskrone und zu einer Frage, die auch vor dem Berliner Schloß gestellt werden müßte: Wer darf behaupten, im Namen Gottes zu herrschen?

„Und er nahm das Ölhorn […] und salbte ihn inmitten seiner Brüder.“ Tallar spricht einen Satz aus der biblischen Geschichte Davids. Gleichzeitig vollzieht er selbst eine Salbung. Was in der alten Erzählung geschah, soll sich vor seinen Augen wiederholen: Ein Mensch wird ausgesondert, gesegnet und zur Herrschaft bestimmt.

Die Zeremonie in Teufelshauch folgt dabei einer vertrauten Ordnung. Auf die Salbung folgen Eid und Insignien, auf lateinische Aufforderungen die Übergabe der Gegenstände. Tallar beruft sich auf die Vorsehung. Die Beteiligten sollen erkennen und bestätigen, was nach seinen Worten schon vor Erschaffung der Welt feststand. Für Einwände läßt eine solche Begründung wenig Raum.

Der Gesalbte

Im ersten Samuelbuch schickt Gott den Propheten nach Bethlehem. Unter den Söhnen Isais soll er einen König auswählen. Samuel sieht zunächst den stattlichen Eliab und hält ihn für den Richtigen. Doch Gott weist ihn zurecht: Das Äußere entscheidet nicht. Schließlich wird David von den Schafen geholt. Samuel salbt ihn im Kreis seiner Brüder; von diesem Tag an kommt der Geist des Herrn über ihn. Tallars Satz greift genau diesen Augenblick auf.[1]

Das Öl bezeichnet eine Berufung. Der Gesalbte erhält einen Auftrag, dessen Ursprung außerhalb seiner eigenen Macht liegt. Darin steckt auch die Wortgeschichte von „Messias“ und „Christus“: Beide Bezeichnungen bedeuten „der Gesalbte“. Im Alten Testament ist damit zunächst vielfach ein gegenwärtiger König gemeint. Erwartungen an einen künftigen Heilbringer entwickeln sich in unterschiedlichen Überlieferungen; nicht jede biblische Königssalbung bezeichnet schon den endzeitlichen Erlöser.[2]

Die christlichen Herrscherweihen des Mittelalters knüpften an die biblischen Könige an. David und Salomo gaben Vorbilder für Erwählung, Gerechtigkeit und weise Regierung ab. Bischöfe salbten den Herrscher, beteten über ihn und überreichten ihm die Zeichen seines Amtes. Das verlieh seinem Regierungsantritt eine geistliche Würde. Die Königsweihe machte ihn allerdings nicht zum Bischof; gerade die Nähe beider Weihen ließ ihre Unterschiede und die Zuständigkeiten von geistlicher und weltlicher Gewalt umstritten werden.[3]

Christus setzt Heinrich II. die Krone auf; Engel reichen Lanze und Schwert, zwei heilige Bischöfe stützen die Arme des Königs.
Christus krönt Heinrich II.: Herrschaft als Gabe von oben. Die Miniatur zeigt den religiösen Anspruch des Königtums. Sakramentar Heinrichs II., Regensburg, um 1002–1014; Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4456, fol. 11r. Gemeinfrei. Vollständiger Bildnachweis.

Wie hoch ein solcher Anspruch reichen konnte, zeigt das Krönungsbild im Sakramentar Heinrichs II. Der König steht mit erhobenen Armen unter Christus, der ihm die Krone aufsetzt. Engel bringen Lanze und Schwert; die heiligen Bischöfe Ulrich und Emmeram stützen seine Arme. Das Bild übersetzt Herrschaft in eine himmlische Ordnung. Die Hände der irdischen Geistlichen, die eine wirkliche Krönung vollzogen, treten hinter Christus als dem eigentlichen Geber der Macht zurück.[4]

„Durch mich herrschen die Könige“

Dieser Satz fällt auch bei Tallars Zeremonie. Er geht auf das achte Kapitel des Buches der Sprüche zurück. Dort spricht die Weisheit in der ersten Person: Durch sie regieren Könige, sprechen Herrscher Recht und erfüllen Regenten ihr Amt. Macht soll sich auf Einsicht und gerechtes Handeln gründen.[5]

Auf der mittelalterlichen Reichskrone steht derselbe Anspruch in lateinischer Sprache: Per me reges regnant. Unter der Inschrift thront Christus zwischen zwei Engeln. Die christliche Deutung bezieht die biblische Weisheit auf ihn. Der König, der diese Krone trägt, stellt sich damit unter eine höhere Herrschaft: Seine Macht kommt von Christus.

Die übrigen Bildplatten ergänzen diesen Gedanken. David verkörpert Gerechtigkeit, Salomo Weisheit und Gottesfurcht. Dem kranken König Hiskia verkündet der Prophet Jesaja weitere Lebensjahre. Der Kronenträger sieht sich in eine Reihe biblischer Herrscher gestellt, die Gottes Hilfe brauchen und an seinen Forderungen gemessen werden. Gold, Edelsteine und Email machen eine Vorstellung von rechtmäßiger Herrschaft sichtbar.[6]

Christus zwischen zwei Engeln auf der goldenen Emailplatte der Reichskrone, darüber die rote Inschrift Per me reges regnant.
„Per me reges regnant“ – „Durch mich herrschen die Könige“: Christusplatte der mittelalterlichen Reichskrone, Kaiserliche Schatzkammer Wien, SK XIII 1. Die Fotografie entstand im Oktober 2007. Foto: Gryffindor / Wikimedia Commons, Public Domain. Vollständiger Bildnachweis.

Für die Romanszene ist entscheidend, wer dieses „mich“ für sich beansprucht. Ein König, der seine Herrschaft von Gott empfängt, steht an einer anderen Stelle als derjenige, durch den alle Könige herrschen sollen. Die Formel enthält bereits eine Rangordnung. Sie reicht über den einzelnen Thron hinaus und bezeichnet den Ursprung aller königlichen Gewalt. In Tallars Zeremonie bekommt sie eine menschliche Stimme.

Was Schwert, Zepter und Ring verlangen

Accipe – nimm, empfange. Mit diesem Wort beginnen im Roman die Übergabeformeln. Der Gegenstand wird gereicht, seine Bedeutung ausgesprochen und dem Empfänger eine Verpflichtung auferlegt. Eine Krönungsordnung, ein Ordo, hält solche Worte und Handlungen fest. Es gab verschiedene Ordnungen; ihre Abfolge und einzelne Formulierungen änderten sich. Die Verbindung von Segnung, Amtszeichen und Auftrag blieb dabei wiedererkennbar.[3]

Besonders anschaulich ist die für Ferdinands I. böhmische Königskrönung 1527 überlieferte Ordnung. Sie bewahrt zahlreiche ältere Formeln. An ihr läßt sich ablesen, wie konkret die Gegenstände erklärt wurden:[7]

Zum Zepter gehört in dieser Ordnung ein bemerkenswerter Satz über Christus: Er führt den Gefesselten aus dem Gefängnis, den Menschen, der in Finsternis und Todesschatten sitzt. Der König soll ihm folgen und Gerechtigkeit lieben. Bei Tallar kehren genau diese Bilder wieder. Den Gefangenen und den in „Finsternis und Todesschatten Sitzenden“ soll der Weg aus dem Kerker gewiesen werden. Die Erlösungsbilder sind bereits in der historischen Herrscherliturgie mit der Ausübung von Macht verbunden.[7]

Die Requisiten des Romans setzen daneben einen sehr weltlichen Akzent. Als Schwert dient ein Jagdmesser, als Zepter ein Offiziersstock. Tallar verwandelt verfügbare Dinge durch die feierliche Übergabe in Insignien. Ein Offiziersstock bringt militärischen Rang mit; das Jagdmesser bleibt eine brauchbare Waffe, auch wenn es nun den Namen eines Herrschaftszeichens trägt.

Beim Schwert spricht Tallar ausdrücklich von „Macht über Leben und Tod“. Darauf folgt der Auftrag: „Schütze unseren Orden und mehre seine Macht!“ Die alte Form bindet den Empfänger an eine neue Gemeinschaft. Auch das Versprechen der Barmherzigkeit hat eine Grenze: Es gilt denjenigen, die „rechten Glaubens“ sind. Wer dazugehören darf, entscheidet sich also schon in der Formel.

König und Erlöser

Ein gekrönter Herrscher konnte als Beschützer der Kirche auftreten und sich auf Christus berufen. Damit war er noch nicht selbst der Erlöser. Das Neue Testament hält zwischen beiden Rollen eine Spannung offen. Vor Pilatus sagt Jesus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Er erklärt dies mit dem Ausbleiben des bewaffneten Kampfes seiner Diener. Die Passion führt über Verspottung und Dornenkrone zum Kreuz. Die Offenbarung dagegen zeigt den wiederkehrenden Christus als Richter und siegreichen Reiter, als „König aller Könige“ und „Herr aller Herren“. Erniedrigung, Heil und überwältigende Macht gehören zu unterschiedlichen Bildern desselben Christus.[8]

Diese Bilder konnten Herrscher erhöhen, ihnen aber auch Grenzen setzen. Wer im Namen Christi regierte, mußte erklären, wie seine Gewalt zu demjenigen paßte, dessen Name er anrief. Die Krönungsformeln antworteten darauf mit Pflichten: Recht sprechen, Schwache schützen, Frieden bewahren, die Kirche verteidigen. Ihre Forderung, Glaubensfeinde zu bekämpfen, zeigt zugleich, wie eng das verheißene Heil mit Ausgrenzung und Zwang verbunden werden konnte.

Tallar zieht die verschiedenen Rollen dicht zusammen. In seiner Feier fallen Salbung, königliche Insignien, Vorherbestimmung und die Ankündigung des „wahren Königs der Könige“ zusammen. Die Beteiligten erleben eine Amtseinsetzung, die sich zugleich als Erfüllung einer Heilserwartung ausgibt. Ihr Gehorsam wird damit religiös aufgeladen: Sie dienen nach dieser Vorstellung nicht bloß einem neuen Machthaber, sondern einer vor aller Geschichte beschlossenen Ordnung.

Dazu paßt das wiederholte Versprechen Promitto: Ich verspreche. Die Krönung verteilt Rollen und verpflichtet Menschen. Wer reicht die Zeichen? Wer deutet sie? Wer schwört? Hinter dem Glanz der Zeremonie stehen sehr handfeste Ansprüche auf Gefolgschaft.

Vor dem Berliner Schloß

Das Kaisertum, in dem Hilda und Motti leben, besitzt andere politische Grundlagen als das mittelalterliche Reich. Die Ausrufung Wilhelms I. im Spiegelsaal von Versailles am 18. Januar 1871 bestätigte feierlich einen bereits bestehenden Kaisertitel. Sie war keine Kaiserkrönung mit den mittelalterlichen Reichskleinodien. Fürsten, Uniformen, Fahnen und der gemeinsame Hochruf bestimmten das Bild, das Anton von Werner später mehrfach malte.[9]

Wilhelm I. steht im Spiegelsaal von Versailles auf einem Podest; vor ihm Bismarck in weißer Uniform und jubelnde Offiziere mit erhobenen Helmen.
Anton von Werner: Kaiserproklamation in Versailles, Fassung von 1885. Das Bild entstand als Geschenk zu Bismarcks 70. Geburtstag und hebt ihn in weißer Uniform hervor, die er bei der Feier 1871 nicht getragen hatte. Bismarck-Museum Friedrichsruh; Reproduktion über Wikimedia Commons. Gemeinfrei. Vollständiger Bildnachweis.

Die Berufung auf Gott blieb dennoch politisch wirksam. Am 31. Juli 1914 sprach Wilhelm II. vom Balkon des Berliner Schlosses zu der versammelten Menge. Die Rede, die Teufelshauch aufgreift, stellt Deutschland als bedrängtes Land dar: „Man drückt uns das Schwert in die Hand.“ Zum Schluß fordert der Kaiser die Menschen auf, in die Kirche zu gehen, vor Gott niederzuknien und um Hilfe für das Heer zu bitten. Der bewaffnete Konflikt erhält eine religiöse Rechtfertigung; die Verantwortung für ihn wird den Gegnern zugeschoben.[10]

Solche Deutungen fanden auch Eingang in Gottesdienste. Die 1914 von Karl Arper und Alfred Zillessen herausgegebene Agende für Kriegszeiten bot Gebete, die nationale Einigkeit, Opferbereitschaft und die Hoffnung auf den Sieg vor Gott brachten. In einem dieser Gebete wird der gemeinsame Ruf Gottes und des Kaisers zum Bild für den Zusammenhalt des Volkes. Politische Gefolgschaft und Glaubensgemeinschaft sprechen dieselbe Sprache.[10]

Im Roman verbindet auch die Musik den geschlossenen Raum der Krönung mit der Öffentlichkeit vor dem Schloß. Bei Tallar erklingt Preußens Gloria aus dem Grammophon; am 31. Juli spielt es die Militärkapelle zum Auftritt des Kaisers. Dazu kommt das Schwert: hier feierlich überreicht, dort in der Rede als aufgezwungene Waffe bezeichnet. Beide Male soll aus Macht ein Auftrag werden, dem man sich verpflichtet fühlt.

Die biblischen und liturgischen Worte reichen damit bis in den August 1914. Zwischen Salbung, Treueschwur und Hochruf liegt die Verheißung, auf der richtigen Seite zu stehen. Wie gefährlich diese Gewißheit werden kann, muß sich bei Tallar ebenso erweisen wie vor dem Berliner Schloß.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. 1. Samuel 16,1–13, Lutherbibel 1912: Erwählung und Salbung Davids.
  2. Ernst-Joachim Waschke: Messias (AT), Das Wissenschaftliche Bibellexikon im Internet, Deutsche Bibelgesellschaft, Januar 2006, besonders Abschnitte 1 und 2.
  3. Eduard Eichmann: Königs- und Bischofsweihe. Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1928, Heft 6, besonders S. 3–8, 26–27 und 49–57. Weiterführend: ders., Die Kaiserkrönung im Abendland. Ein Beitrag zur Geistesgeschichte des Mittelalters mit besonderer Berücksichtigung des kirchlichen Rechts, der Liturgie und der Kirchenpolitik. Bd. 1: Gesamtbild. Würzburg: Echter, 1942. Zu den unterschiedlichen Ordnungen: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Ordines coronationis imperialis.
  4. Bayerische Staatsbibliothek: Sakramentar Heinrichs II., Clm 4456, fol. 11r, Regensburg, St. Emmeram, um 1002–1014; Beschreibung von Karl-Georg Pfändtner.
  5. Sprüche 8, besonders Verse 12–16, Lutherbibel 1912. Der Vers 15 lautet hier: „Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht.“
  6. Kunsthistorisches Museum Wien: Geistliche und weltliche Schatzkammer, Saal 11, „Die Reichskrone“, S. 9, zum Zusammenhang der Bildplatten. Zur Inschrift mit Objektaufnahmen: Klaus A. E. Weber, Historisches Museum Hellental, Die Wiener Reichskrone – mit Emailtafeln.
  7. Ceremonice observatae in coronatione Ferdinandi I regis Bohemiae anno 1527. In: České sněmy, Bd. I, 1526–1545, Dokument 156. Digitale Parlamentsbibliothek der Tschechischen Republik. Herangezogen sind die Formeln zur Übergabe von Schwert, Ring, Zepter, Stab und Krone; die Inhaltsangaben im Beitrag sind deutsche Paraphrasen des lateinischen Textes.
  8. Johannes 18,33–37, 19,1–5 und Offenbarung 19,11–16, Lutherbibel 1912.
  9. Deutsches Historisches Museum: 1871 – Reichsgründung im Krieg. Zur Friedrichsruher Bildfassung von 1885: Ausstellung „Bismarck. Preußen, Deutschland und Europa“, Raum 8c.
  10. Andrea Hofmann: Religion und Politik im Ersten Weltkrieg: Protestantische Gottesdienstordnungen. In: Religion und Politik. Eine Quellenanthologie zu gesellschaftlichen Konjunkturen in der Neuzeit. Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, 2017. Quelle 1: Balkonrede Wilhelms II. vom 31. Juli 1914, nach Kriegs-Rundschau, Bd. 1, Berlin 1914/15, S. 37. Quelle 3: Karl Arper / Alfred Zillessen, Agende für Kriegszeiten, Göttingen 1914, Gottesdienstordnung Nr. 5, S. 8–9.

Bildnachweise

1. Krönungsbild Heinrichs II. im Regensburger Sakramentar. Buchmaler aus dem Kloster St. Emmeram, namentlich nicht bekannt. Regensburg, um 1002–1014. Bayerische Staatsbibliothek, München. Clm 4456, fol. 11r. Buchmalerei auf Pergament. Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek, übernommen von Wikimedia Commons. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Gemeinfreies Werk und werkgetreue Reproduktion; Wikimedia Commons: PD-Art / PD-old-100-expired. Rechtestatus der Quelle; Public Domain Mark 1.0. Unverändert übernommen und proportional dargestellt.

2. Christusplatte der mittelalterlichen Reichskrone. Mittelalterliche Goldschmiede und Emailkünstler nicht namentlich bekannt; Fotografie: Gryffindor (Wikimedia Commons). Mittelalterliches Kunstwerk; Fotografie vom Oktober 2007. Kunsthistorisches Museum Wien, Kaiserliche Schatzkammer. Reichskrone, Inventar-Nr. SK XIII 1. Gold, Zellenschmelz, Edelsteine und Perlen; Detailaufnahme. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Die Fotografie wurde vom Urheber weltweit zur freien Nutzung freigegeben (Public Domain / PD-self); das historische Kunstwerk ist gemeinfrei. Rechtestatus der Quelle; Public Domain Mark 1.0. Unverändert übernommen und proportional dargestellt.

3. Die Proklamierung des Deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1871, Friedrichsruher Fassung. Anton von Werner (1843–1915). 1885; dargestellt ist die Kaiserproklamation vom 18. Januar 1871. Bismarck-Museum Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Öl auf Leinwand. Digitale Reproduktion über Wikimedia Commons; dortiger Upload von Waterborough am 23. Januar 2024, übernommen aus der älteren Commons-Datei „A v Werner – Kaiserproklamation am 18 Januar 1871 (3. Fassung 1885)“. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Gemeinfreies Gemälde und werkgetreue Reproduktion; Wikimedia Commons: PD-Art / PD-old-100-expired. Rechtestatus der Quelle; Public Domain Mark 1.0. Unverändert übernommen und proportional dargestellt.

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