Teufelshauch · Schauplätze

Der Lustgarten – Bühne der Monarchie

Rossebändiger, Drachenkämpfer und Wachaufzug zwischen Schloss, Museum und Dom.

Vor dem Schloss bäumen sich Pferde auf. An der Museumstreppe kämpfen Reiter mit Raubkatzen. Im Schlosshof holt der heilige Georg zum Schlag gegen den Drachen aus. Zwischen diesen bronzenen Kämpfern ziehen Soldaten zur Wache, und mitten auf dem Platz erhebt sich ein König über einen Engel mit Palmzweig. Auf dessen Sockel steht: „Friede auf Erden“.

Wer den Lustgarten um 1900 betrat, konnte spazieren gehen, Kunst betrachten, einer Militärkapelle zuhören oder auf ein Lebenszeichen aus dem Schloss warten. Überall begegnete er den Hohenzollern: als Herrschern, als Stiftern der Kunst, als Schutzherren der Kirche. In Teufelshauch kreuzen Hilda, Luise und Motti diesen Platz immer wieder. Seine Figuren und Zeremonien begleiten sie bis in den August 1914.

Historisch kolorierte Ansicht des Lustgartens mit Altem Museum, zwei Fontänen und dem Reiterdenkmal in der Mitte.
Der Lustgarten mit dem Alten Museum, zwischen etwa 1890 und 1900. Das Reiterdenkmal steht zwischen den beiden Fontänen; an der Schlossseite verkehren Pferdewagen. Historischer Photochromdruck. Bildnachweis 1.

Zwischen Blumenbeeten und Schlosswache

Der Name bewahrte die Erinnerung an einen fürstlichen Garten. Aus dem Nutzgarten des Schlosses war im 17. Jahrhundert eine Anlage zum Lustwandeln geworden; der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. ließ sie zum Paradeplatz machen. Mit Schinkels Museum erhielt der Lustgarten im 19. Jahrhundert wieder Rasenfelder, Wege und einen Springbrunnen. Später ordnete Heinrich Strack die Anlage um das Reiterdenkmal Friedrich Wilhelms III. neu. Auf den Ansichten der Jahrhundertwende stehen Spaziergänger zwischen Beeten, beschnittenen Gehölzen und zwei Fontänen. An der Schlossseite fahren Pferdewagen vorbei. [1]

Vom Schloss aus gesehen lag gegenüber das Alte Museum, rechts der Dom, links der Spreearm mit der Schlossbrücke. Die achtzehn ionischen Säulen des Museums verliehen einem öffentlich zugänglichen Kunsthaus die Würde eines antiken Tempels. Über ihnen verkündete eine lateinische Inschrift, dass Friedrich Wilhelm III. das Haus dem Studium der Altertümer und der freien Künste gestiftet hatte. Auch wer nur auf der breiten Treppe ausruhte, saß unter dem Namen des Königs. [2]

Während Luise und Hilda mit ihrem Handkarren vorbeikommen, wird am Dom noch gebaut. Der ältere, von Schinkel umgestaltete Bau war 1893 abgebrochen worden. An seiner Stelle entstand nach Plänen Julius Carl Raschdorffs eine gewaltige Hofkirche mit Predigtkirche, Tauf- und Traukirche sowie der Denkmalskirche für das Herrscherhaus. Erst am 27. Februar 1905 wurde der Neubau eingeweiht. Die Baustelle und der fertige Dom gehören zu zwei verschiedenen Ansichten desselben Platzes. [3]

Zwei Pferde aus Petersburg

Vor Portal IV an der Lustgartenseite des Schlosses standen die beiden Rossebändiger. Nackte junge Männer stemmen sich gegen aufsteigende Pferde; Muskeln, Zügel und Mähnen scheinen unter Spannung zu stehen. Einer weicht zurück, der andere drängt vorwärts. Die Berliner hatten Namen für sie: „der beförderte Rückschritt“ und „der gehemmte Fortschritt“. Schon Griebens Reiseführer überlieferte diese Spitznamen. [4]

Die Gruppen stammten von Peter Clodt von Jürgensburg. Friedrich Wilhelm IV. hatte die Pferde des Bildhauers auf der Anitschkow-Brücke in Sankt Petersburg bewundert; Zar Nikolaus I. schenkte seinem Schwager bronzene Wiederholungen. 1844 wurden sie vor dem Berliner Schloss aufgestellt und in die entstehende Lustgartenterrasse einbezogen. So stand vor dem preußischen Königsschloss ein weithin sichtbares Geschenk des russischen Zarenhauses. [5]

Nikolaus war mit Charlotte von Preußen verheiratet, der Schwester Friedrich Wilhelms IV., die als Zarin Alexandra Fjodorowna hieß. Die Pferde gehörten zur Familiengeschichte der Monarchien. Im August 1914 standen sie noch immer vor dem Schloss, während Deutschland und Russland gegeneinander mobilmachten. [5]

Zwei Männer halten sich aufbäumende Pferde vor der barocken Fassade von Portal IV des Berliner Schlosses.
Die beiden Rossebändiger vor Portal IV des Berliner Schlosses, um 1900. Die Bronzegruppen waren ein Geschenk Zar Nikolaus’ I. und standen seit 1844 an der Lustgartenseite. Bildnachweis 2.

Die Kämpfe an der Museumstreppe

Auf der anderen Seite des Gartens wiederholte sich das Motiv des Menschen mit dem Pferd. Rechts an der Museumstreppe, vom Platz aus gesehen, verteidigt eine Amazone ihr Tier gegen einen anspringenden Panther. August Kiß gestaltete die Gruppe; 1842 war der Bronzeguss fertig. Links stößt ein Reiter seine Lanze gegen einen Löwen. Dieses Gegenstück schuf Albert Wolff nach Vorlagen Christian Daniel Rauchs; es wurde 1861 aufgestellt. Beide Gruppen sind etwa vier Meter hoch. Wer die Treppe hinaufging, kam dicht an den aufgerissenen Tiermäulern und den Waffen der Reiter vorbei. [6]

Weiter oben, auf dem viereckigen Aufbau über der Rotunde, standen noch einmal zwei Männer mit Pferden: die Dioskuren Castor und Pollux. Christian Friedrich Tieck schuf sie für das Museum; die Königliche Eisengießerei führte sie aus. Die Pferdebändiger auf dem Museumsdach und diejenigen vor dem Schloss stammten also von verschiedenen Künstlern und gehörten verschiedenen Bildgeschichten an. Vom Lustgarten aus antworteten sie einander über den ganzen Platz hinweg. [7]

Hildas knapper Blick auf das Museum – „Unten starben die Raubkatzen“ – trifft damit einen sehr handfesten Teil seiner Ausstattung. Zwischen Säulen, Kunstsammlungen und gelehrten Inschriften standen gewaltige Körper mitten im Kampf.

Der Drache im Schlosshof

Hinter dem Schlossportal wartete ein weiterer Kampf. Im großen äußeren Hof stand der heilige Georg von August Kiß, demselben Bildhauer, der die Amazone am Museum geschaffen hatte. Wieder steigt ein Pferd auf. Unter ihm windet sich ein Drache mit aufgerissenem Rachen; über ihm erhebt der gepanzerte Reiter sein Schwert.

Kiß hatte die monumentale Bronze zwischen 1849 und 1853 auf eigene Kosten geschaffen. Nach seinem Tod schenkte seine Witwe sie 1865 dem preußischen König. Die Gruppe kam in den ersten Hof des Schlosses. Der christliche Drachentöter stand damit mitten in der königlichen Residenz, an einem Ort, an dem Wachen und Besucher vorübergingen. [8]

Die Fotografie lässt den Augenblick erkennen, den Kiß festhielt: Georg hat zum Schlag ausgeholt, der Drache bäumt sich ihm entgegen. Das Schwert bleibt erhoben. Wer am nächsten Tag wieder durch den Hof ging, fand die beiden noch immer so vor.

Historische Ansichtskarte mit der Reitergruppe des heiligen Georg und dem Drachen im Berliner Schlosshof.
Der heilige Georg im äußeren Schlosshof, um 1900. August Kiß hielt den Augenblick vor dem Schwertschlag fest. Historische Ansichtskarte des Verlags Alt-Berlin, Ludwig Walter. Bildnachweis 3.

Der König und der Friedensengel

Das Reiterdenkmal in der Mitte des Lustgartens zeigte Friedrich Wilhelm III., den König der Befreiungskriege gegen Napoleon. Albert Wolff stellte ihn in Generalsuniform auf einem schreitenden Pferd dar. Der hohe Sockel hob den Reiter weit über die Köpfe der Spaziergänger.

Enthüllt wurde das Standbild am 16. Juni 1871, als die siegreichen Truppen aus dem Krieg gegen Frankreich in Berlin einzogen. Der Festzug endete im Lustgarten. Der seit 1840 tote König erhielt seinen Platz vor dem Schloss genau in dem Augenblick, in dem sein Sohn Wilhelm I. als deutscher Kaiser den jüngsten Sieg feierte. Die Erinnerung an 1813 und der Triumph von 1871 rückten zusammen. [9]

Am Sockel wurde die Herrschaft des Königs in Figuren und Inschriften ausgelegt. Vorn schrieb Klio, die Muse der Geschichtsschreibung, die Widmung „Dem Gerechten“. Borussia, die Verkörperung Preußens, stand zwischen den Flussfiguren Rhein und Memel. Weitere Gestalten vertraten Gesetzgebung, Wissenschaft und Kunst. Auf der Rückseite hielt die geflügelte Gestalt der Religion einen Palmzweig: der Friedensengel, den schon die zeitgenössischen Reiseführer so nannten. Unter ihm stand „Friede auf Erden“. [4] [9]

Für Hildas respektlosen Blick bot das Denkmal also reichlich Stoff. Der Frieden hatte seinen Platz unter dem Reiter, der König thronte über ihm. Wer den Engel sehen wollte, musste um das Denkmal herumgehen.

Friedrich Wilhelm III. auf einem hohen Denkmalsockel, darunter Klio und allegorische Figuren, dahinter das Alte Museum.
Das Reiterdenkmal Friedrich Wilhelms III., 1905. Vorn steht Klio, die Muse der Geschichtsschreibung. Der Friedensengel befand sich auf der hier abgewandten Rückseite. Im Hintergrund das Alte Museum. Bildnachweis 4.

114 Schritte in der Minute

Der Wachaufzug brachte Bewegung und Musik zwischen die Standbilder. Im Roman marschieren die Soldaten von der Neuen Wache am Zeughaus über die Schlossbrücke zum Schloss. Dem Zug gehen Musiker voraus; der Tambourmajor führt mit seinem langen Stab, der Schellenbaum schimmert und klingelt über den Köpfen.

Militärmusik gehörte zu den öffentlich zugänglichen Vergnügungen der Residenz. Grieben führte sie unter den Berliner Konzerten auf: Die Kapelle des Regiments, das die Neue Wache besetzte, spielte täglich zwischen Wache und Zeughaus, während die Offiziere zur Parole zusammenkamen. Für Besucher war das ein Programmpunkt wie ein Museumsbesuch oder eine Fahrt nach Charlottenburg. [4]

Hinter dem Gleichschritt steckte genaue Körperarbeit. Das Exerzierreglement von 1906 schrieb für den Exerziermarsch ungefähr achtzig Zentimeter Schrittlänge und 114 Schritte in der Minute vor. Der Fuß sollte flach aufgesetzt, der Körper aufgerichtet, der Blick geradeaus gerichtet sein. Als Zweck nannte die Vorschrift ausdrücklich die Disziplin und den Zusammenhalt der Truppe. Was vom Straßenrand wie ein glänzendes Schauspiel aussah, war eingeübter Gehorsam bis in die Stellung der Fußspitze. [10]

Historische farbige Aufnahme eines Berliner Wachwechsels mit Musikern und Soldaten in blauen Uniformen und weißen Hosen.
Wachwechsel in Berlin, 1913. Der amerikanische Reisende Edmund F. Arras fotografierte Musiker und Wachsoldaten während seiner Europareise. Glasdiapositiv aus der Sammlung der Columbus Metropolitan Library. Bildnachweis 5.

Als der Kaiser zum Beten aufforderte

Am 31. Juli 1914 füllten Menschen den Lustgarten und die Umgebung des Schlosses. Die Vossische Zeitung berichtete am nächsten Morgen von nationalen Liedern, von der „Wacht am Rhein“ und „Heil dir im Siegerkranz“. Kurz nach sechs Uhr erschien Wilhelm II. mit der Kaiserin und den Prinzen Adalbert und Oskar. In seiner Ansprache stellte er Deutschland als angegriffenes Land dar, dem die Gegner das Schwert in die Hand drückten. Er schloss mit der Aufforderung:

„Jetzt geht in die Kirche, kniet nieder vor Gott und bittet ihn um Hilfe für unser braves Heer!“

Am folgenden Tag ordnete Deutschland die Mobilmachung an und erklärte Russland den Krieg. Wilhelm sprach erneut zur Menge. Parteigegensätze sollten nun hinter der nationalen Gemeinschaft zurücktreten. Die Menge vor dem Schloss bekam den Krieg als gemeinsame Bewährungsprobe vorgestellt, mit dem Monarchen an der Spitze und Gott als erhofftem Beistand. [11]

Dicht gedrängte Menschen mit erhobenen Hüten vor dem Berliner Dom im August 1914.
Menschenmenge vor dem Berliner Dom im August 1914. Viele Männer halten ihre Hüte hoch. Die Bildagentur Bain News Service verbreitete die Aufnahme unter dem Titel „Berlin — cheering declaration of war“. Bildnachweis 6.

Am 4. August predigte Oberhofprediger Ernst von Dryander im Dom zur Eröffnung des Reichstags über Römer 8,31: „Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“ Anschließend ging der Kaiser zu Fuß hinüber zum Schloss. Die Abgeordneten und geladenen Gäste betraten es durch das Portal bei den Rossebändigern. Im Weißen Saal folgte die Thronrede. Kirche, Schloss und Parlament waren an diesem Tag durch wenige Schritte miteinander verbunden. [12]

Die Vossische Zeitung hielt auch eine Veränderung im gewohnten Schauspiel fest: Die Wache zog bereits in Feldgrau auf. Der Schellenbaum wurde noch vorangetragen, doch die Musikkapelle fehlte; nur Trommeln und Pfeifen begleiteten den Marsch. Vor dem Dom läuteten die Glocken, eine Schutzmannkette hielt die Menschen zurück. Dann trat das Kaiserpaar heraus, und die Rufe begannen von Neuem. [12]

Über den Köpfen stand weiterhin der König von 1813. Unter ihm hielt der Engel seinen Palmzweig. Die Worte „Friede auf Erden“ waren dieselben geblieben.

Quellen und weiterführende Lektüre

  1. Landesdenkmalamt Berlin: Lustgarten, Denkmalnummer 09010199; zur älteren Geschichte auch Friedel, Berlin, Potsdam und Umgebungen, 1882, S. 53–54 (siehe Nr. 4).
  2. Staatliche Museen zu Berlin: Altes Museum: Profil; Landesdenkmalamt Berlin: Altes Museum, insbesondere Baugestalt und Fassadeninschrift.
  3. Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin: Baugeschichte bis 1905.
  4. Ernst Friedel (Bearb.): Berlin, Potsdam und Umgebungen. Praktischer Wegweiser. Griebens Reise-Bibliothek, Bd. 6, 28. Auflage, Albert Goldschmidt, Berlin 1882; Abschnitt „Konzerte. Bälle“ sowie S. 50, 53–54 und 75. Digitalisat.
  5. Jörg Kuhn: Zwei Gruppen Rossebändiger, Bildhauerei in Berlin; Stiftung Preußische Schlösser und Gärten: Macht und Freundschaft – Eine russisch-deutsche Ausstellung, 2008.
  6. Staatliche Museen zu Berlin: Metallrestaurierung an den Bronzen „Amazone und Löwenkämpfer“, 18. September 2007, S. 1.
  7. Metallrestaurierung Georg Ignaszewski: Dioskuren – Castor und Pollux, die Rossebändiger, Objektdaten und Dokumentation der Konservierung 2005–2006.
  8. Landesdenkmalamt Berlin: Denkmal des heiligen Georg, Denkmalnummer 09060101.
  9. Zum Enthüllungstag und Figurenprogramm: Reiterstandbild Friedrich Wilhelms III., Wikipedia; zeitgenössische Beschreibung bei Friedel 1882, S. 53–54 (Nr. 4).
  10. Exerzier-Reglement für die Infanterie, 1906, Abschnitt „Marsch“, Ziffern 18–19. Digitalisat.
  11. Vossische Zeitung, Nr. 385, Morgen-Ausgabe vom 1. August 1914, S. 1, „Ansprache des Kaisers“, Digitalisat der Staatsbibliothek zu Berlin; Balkonreden vom 31. Juli und 1. August 1914, nach dem Deutschen Reichsanzeiger, in 1000 Schlüsseldokumente; Deutsches Historisches Museum: Juli-Krise 1914.
  12. Vossische Zeitung, Nr. 391, Abend-Ausgabe vom 4. August 1914, S. 1, „Der Kaiser an den Reichstag“ und „Auf dem Schloßplatz“, Digitalisat der Staatsbibliothek zu Berlin; Domarchiv Berlin: Spezialinventar Predigten, gedruckte S. 68: Ernst von Dryander, Predigt vom 4. August 1914, Römer 8,31.

Bildnachweise

1. Museum, Berlin, Germany. Fotograf nicht genannt; historischer Photochromdruck, Nr. 1858; zwischen etwa 1890 und 1900, Datierung der Library of Congress. Library of Congress, Prints and Photographs Division, Photochrom Print Collection; LOT 13411, Nr. 0338; LC-DIG-ppmsca-00338; LCCN 2002713614. Katalog und Bildquelle. Weitere Katalog- und Rechteangaben. Gemeinfrei / Public Domain. Library of Congress: „No known restrictions on publication.“ Das Werk ist auf Wikimedia Commons als PD-Switzerland-old-unknown und PD-US-expired ausgewiesen. Erläuterung zur Gemeinfreiheit. Unverändertes Digitalisat der Library of Congress einschließlich des Druckrandes; historische Kolorierung. Die farblich überarbeitete Commons-Datei wurde nicht verwendet.

2. Berliner Schloss, Portal IV mit den Rossebändigern. Fotograf nicht genannt; Skulpturen von Peter Clodt von Jürgensburg (1805–1867); um 1900. Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin, Inventarnummer F 0023; Digitalisat über Wikimedia Commons. Katalog und Bildquelle. Gemeinfrei / Public Domain; Wikimedia Commons: PD-old, Public Domain Mark. Erläuterung zur Gemeinfreiheit. Vorhandener Zuschnitt der Commons-Datei unverändert übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

3. Kgl. Schloss, St. Georg mit dem Drachen. Fotograf nicht genannt; Ansichtskartenverlag Alt-Berlin, Inhaber Ludwig Walter, Berlin; Skulptur von August Kiß (1802–1865); um 1900. Zeno.org, Ansichtskartensammlung, Objekt-ID 20000575216; Digitalisat über Wikimedia Commons. Katalog und Bildquelle. Weitere Katalog- und Rechteangaben. Gemeinfrei / Public Domain; Wikimedia Commons: PD-old-70-expired, Public Domain Mark. Erläuterung zur Gemeinfreiheit. Vollständige Bilddatei unverändert übernommen, einschließlich der historischen Beschriftung.

4. Reiterstandbild Friedrich Wilhelm III. Fotograf nicht genannt; Verlag der Neuen Photographischen Gesellschaft, Steglitz-Berlin; Denkmal von Albert Wolff (1814–1892); 1905. Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin; Digitalisat über Wikimedia Commons. Katalog und Bildquelle. Gemeinfrei / Public Domain; Wikimedia Commons: PD-old-70-expired, Public Domain Mark. Erläuterung zur Gemeinfreiheit. Vollständige Bilddatei unverändert übernommen.

5. Changing of the Guard in Berlin. Edmund F. Arras (1875–1951); 1913. Columbus Metropolitan Library, Arras family lantern slides, Kennung HA3_B02_023.tif; über Ohio Digital Network und Digital Public Library of America (DPLA), Kennung 349d66d1f2ba489716159282df5e8631. Katalog und Bildquelle. Weitere Katalog- und Rechteangaben. Gemeinfrei / Public Domain. Von der Columbus Metropolitan Library über DPLA bereitgestellt; auf Commons als Public Domain ausgewiesen. Fotograf Edmund F. Arras starb 1951. Erläuterung zur Gemeinfreiheit. Vollständige Bilddatei unverändert übernommen, einschließlich der historischen Farbigkeit und Ränder. Der Katalog nennt Berlin, aber keinen genauer bestimmten Aufnahmeort.

6. Berlin — cheering declaration of war. Bain News Service, herausgebende Bildagentur; Fotograf nicht genannt; August 1914, Datierung der Library of Congress. Library of Congress, Prints and Photographs Division, George Grantham Bain Collection; Glasnegativ LC-B2-3189-15; Digitalisat LC-DIG-ggbain-16893; LCCN 2014697047. Katalog und Bildquelle. Weitere Katalog- und Rechteangaben. Gemeinfrei / Public Domain; Wikimedia Commons: PD-Bain, PD-old-70-expired. Library of Congress: „No known restrictions on publication.“ Erläuterung zur Gemeinfreiheit. Rechtevermerk der Sammlung. Unverändertes Digitalisat der Library of Congress, einschließlich des Negativrandes und der handschriftlichen Agenturbeschriftung.

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