Glaube, Theologie und Liturgie

Der Festkalender des Romans

Am 25. März will Hilda auf den Rummel. An Heiligabend riecht Doktor Tallar nach Plätzchen. Und neben seinem Weihnachtsbaum erklingt ein Osterlied. Die Festtage bringen Verheißungen mit, denen in Berlin nicht zu trauen ist.

„Es begab sich aber zu der Zeit“: Als der Schatten seine Geschichte erklären soll, beginnt er mit dem Weihnachtsevangelium. Er erzählt von Kaiser Augustus und Josephs Reise nach Bethlehem. Tallar unterbricht ihn ungeduldig. Doch der vertraute Anfang ist ausgesprochen. Noch bevor Hildas Weg durch Berlin erzählt wird, stehen eine Geburt und die Geschichte des Erlösers im Raum.

Wenig später nennt der Buchhändler ein Datum: „Sonntag, 25. März 1900.“ Er fügt ausdrücklich hinzu: „An Mariä Verkündigung.“ Weihnachten und Verkündigung gehören im Kirchenjahr zusammen. Wer diese Verbindung kennt, hört in der Datumsangabe bereits etwas anderes als den Beginn eines Sonntagsausflugs.

25. März: Die Ankündigung einer Geburt

Das Fest der Verkündigung erinnert an den Besuch des Engels Gabriel bei Maria. Im Lukasevangelium kommt er nach Nazareth und kündigt ihr einen Sohn an. Maria erschrickt und fragt, wie dies geschehen könne. Der Engel spricht vom Heiligen Geist und von einem Kind, dessen Königtum kein Ende haben werde. Am Ende steht Marias Einwilligung: „Mir geschehe, wie du gesagt hast.“[1]

Der 25. März liegt neun Monate vor dem Weihnachtsfest am 25. Dezember. Der Kalender setzt die Ankündigung und Empfängnis Jesu zur Feier seiner Geburt in Beziehung. Die beiden Daten erzählen dieselbe Geschichte an zwei verschiedenen Punkten: zuerst das Versprechen, dann seine Erfüllung.[2]

Gabriel tritt mit ausgebreiteten Flügeln vor Maria an einem Lesepult; über ihr schwebt die Taube des Heiligen Geistes
Gabriel verkündet Maria die Geburt Jesu. Dürer zeigt den Engel, das Buch und die Taube des Heiligen Geistes in einem häuslichen Innenraum. Albrecht Dürer, Die Verkündigung, 1511. The Metropolitan Museum of Art; gemeinfrei, Open Access (CC0). Vollständiger Bildnachweis.

Hilda beschäftigt an diesem Morgen etwas ganz anderes. Sie trägt ihr weißes Sonntagskleid, freut sich auf gebrannte Mandeln und wundert sich über den Umweg ihres Vaters. Beide schwänzen die Kirche. Trotzdem gehen sie der religiösen Welt nicht aus dem Weg: An der Ecke zur Münzstraße singen Missionare, im Antiquariat warten Bücher über Dämonen, und der Rabbi trägt eine seltsame Ledermappe bei sich.

So erhält der Festname Gewicht, ohne daß jemand Hilda seine Bedeutung erläutern müßte. Ihr Aufbruch steht unter dem Datum einer angekündigten Geburt. Daß die Erzählung später ausgerechnet an Heiligabend in eine Geburtsklinik führt, greift diese Anordnung wieder auf. Der vertraute Weg von Verkündigung zu Weihnachten führt hier durch das Kellerantiquariat und die Anstalt von Dalldorf.

Heiligabend: „Er roch nach Weihnachten“

Der 24. Dezember 1900 beginnt mit dem Blecheimer, mit dem Vergil die Patienten weckt. Appell, Waschen, Warten: Für Hilda ist der Tag zunächst von derselben entwürdigenden Routine bestimmt wie jeder andere. Dann kommt Tallar. Seine Kittelschöße verströmen Plätzchenduft. „Er roch nach Weihnachten“, heißt es.

Dieser Geruch ist trügerisch vertraut. Er gehört zu einem Zuhause, zu Vorbereitungen, vielleicht zu einer Küche, in der jemand für andere backt. In Dalldorf haftet er einem Mann an, der über die Eingesperrten verfügt. Der Doktor kann freundlich sprechen, Hilda den Kopf tätscheln und eine Fahrt in die Geburtsklinik veranlassen. Ob seine Fürsorge Schutz bedeutet, entscheidet aber nicht der Festtag.

Auch im Gespräch mit dem Schatten beruft sich Tallar auf Weihnachten. Er möchte es sich mit seinem „besten Freund“ gemütlich machen. Der Buchhändler hofft auf Kognak; der Gastgeber verlangt Unterhaltung. Aus der angekündigten Geselligkeit wird ein Befehl. Weihnachtliche Freundlichkeit gehört hier zum Instrumentarium des Verhörs.

Maria kniet vor dem neugeborenen Jesus in einem verfallenen Gebäude; rechts schöpft Joseph Wasser an einem Brunnen
Maria und das Kind im verfallenen Gemäuer, Joseph am Brunnen: Dürers Weihnachtsbild verbindet das heilige Geschehen mit einer notdürftigen Unterkunft und alltäglicher Arbeit. Albrecht Dürer, Die Geburt Christi, 1504. The Metropolitan Museum of Art; gemeinfrei, Open Access (CC0). Vollständiger Bildnachweis.

Das Weihnachtsevangelium setzt andere Maßstäbe. Bei Lukas wird das Kind in eine Krippe gelegt, weil kein Raum in der Herberge ist. Die Nachricht erreicht Hirten auf dem Feld. Die Engel verkünden Freude und Frieden, während der Anfang der Erzählung noch von einem kaiserlichen Gebot bestimmt war.[3] Schutzbedürftigkeit und Macht stehen also schon in der biblischen Geschichte dicht nebeneinander.

In Teufelshauch verschärft die Weihnachtsnacht diesen Gegensatz. Ein Mädchen braucht Hilfe; Ärzte und Beamte entscheiden über seinen Weg. Hinter Plätzchenduft und freundlichen Worten bleibt die Abhängigkeit bestehen. Die Geburt findet zu einer Zeit statt, die Erlösung verheißt. Gerade deshalb fällt jede Verletzung dieses Versprechens besonders schwer.

28. Dezember: Die Unschuldigen Kinder

„Die Geschichte setzt drei Tage nach Weihnachten wieder ein“, sagt der Schatten. Tallar erkennt den Tag sofort: „Am Festtag der Unschuldigen Kinder?“ Seine Begeisterung läßt aufhorchen. Der 28. Dezember ist ein Gedenktag für getötete Kinder, mitten in der Weihnachtszeit.[4]

Die zugehörige Erzählung steht im Matthäusevangelium. Herodes erfährt von den Weisen, daß ein „König der Juden“ geboren sei. Er läßt nach dem Kind suchen und behauptet, es ebenfalls verehren zu wollen. Als die Weisen nicht zu ihm zurückkehren, befiehlt er, die kleinen Kinder in Bethlehem und dessen Umgebung zu töten. Joseph hat eine Warnung im Traum erhalten und flieht mit Maria und Jesus nach Ägypten.[5]

Der Festkalender stellt damit das schutzlose Kind und die Gewalt eines Herrschers unmittelbar nebeneinander. Die Geburt eines erhofften Retters bewahrt die anderen Kinder nicht vor dem Tod. Ihre Mütter bleiben mit dem Verlust zurück. Matthäus läßt die Klage Rahels erklingen, die sich nicht trösten lassen will.

Soldaten greifen Mütter und kleine Kinder vor einer monumentalen Architektur an; eine Frau hebt klagend die Hände
Der Kindermord von Bethlehem: An diese Erzählung aus dem Matthäusevangelium erinnert der 28. Dezember. Albrecht Altdorfer, 1511. The Metropolitan Museum of Art; gemeinfrei, Open Access (CC0). Vollständiger Bildnachweis.

Im Roman folgt auf die ausdrückliche Nennung des Festes ein scheinbar friedlicher Augenblick: Hilda erwacht auf der Wöchnerinnenstation, das Zimmer liegt im goldenen Nachmittagslicht. Sie begegnet vertrauten Gesichtern, und Tallar zeigt sich freundlich. Nach seiner Bemerkung über die Unschuldigen Kinder läßt sich diese Geborgenheit jedoch nicht unbefangen betrachten. Der Feiertag lenkt den Blick auf diejenigen, deren Leben vollständig in den Händen anderer liegt.

Ein Osterlied neben dem Weihnachtsbaum

Schon beim ersten Gang durch das jüdische Viertel erklingt „Christ ist erstanden“. Die Missionare singen es am 25. März, wie der Roman ausdrücklich bemerkt, drei Wochen vor Ostern. Das paßt zum Kalender von 1900: Ostersonntag war der 15. April. Das Lied ist seiner Zeit voraus.

„Christ ist erstanden“ gehört zu den ältesten überlieferten deutschen Kirchenliedern; seine Geschichte reicht ins Mittelalter zurück. Es besingt die Auferstehung Christi und die Befreiung von der Marter. Der wiederkehrende Ruf „Kyrieleis“ bedeutet „Herr, erbarme dich“. Jubel über den überwundenen Tod und die Bitte um Erbarmen stehen im selben Gesang.[6]

Die Abordnung ist gekommen, um Juden zu bekehren. Ihre christliche Heilsbotschaft trifft auf ein Viertel, dessen Bewohner über die Ankunft des Messias diskutieren. Niemand beachtet die Sänger. Für die Missionare ist der Erlöser bereits gekommen; in den Gassen wird weiter darüber gestritten, ob und wann er kommen werde.

Jahre später legt Tallar eine Schallplatte auf. Wieder „Christ ist erstanden“, diesmal gesungen vom Männerchor der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Hilda fragt sich: „War Ostern?“ Hinter dem Doktor brennen Kerzen am Weihnachtsbaum. Der Erzähler bestätigt ausdrücklich: „Es war Weihnachten, nicht Ostern.“

Die Irritation gehört zur Szene. Weihnachten feiert die Geburt, Ostern die Auferstehung; Tallar läßt die beiden Festzeiten ineinandergreifen. Der Gesang kündigt einen Sieg über Tod und Leiden an, doch er erklingt in seinem Salon. Hilda hat allen Grund, genauer hinzusehen, wem dieser Triumph gelten soll.

Pessach, Ostern und ein gemeinsamer freier Tag

Eine andere Überschneidung benennt der Schatten mit fast demonstrativer Genauigkeit: „Ostern, neunzehnhunderteins“, dann „der Sonnabend, Schabbat, am Pessachfest“. Gemeint ist der 6. April 1901: im christlichen Kalender Karsamstag, im jüdischen Kalender der 17. Nissan 5661, der dritte Tag von Pessach. Ostersonntag fällt auf den folgenden Tag.[7]

Ein Datum trägt hier mehrere Namen. Für die christliche Umgebung ist es das Osterwochenende; in der Grenadierstraße bestimmen Schabbat und Pessach das Leben. Hilda merkt den Unterschied am fehlenden Geschäftslärm und an den festlich gekleideten Nachbarn. Motti setzt die Arbeitsruhe auch für ihre Dachkammer durch: Die Knopflöcher an den Mänteln müssen warten.

Pessach erinnert an den Auszug aus der ägyptischen Knechtschaft. Diese Erinnerung bekommt für Menschen, deren Woche von Kohlenfuhren und Näharbeit bestimmt ist, eine sehr handfeste Seite: Zeit, über die sie selbst verfügen können. Für Hilda und Motti führt sie an diesem Tag in die Hasenhaide. Wie Schabbat, Pessach und Chanukka ihre Begegnungen prägen, erläutert der Beitrag über die jüdischen Feste ausführlicher.

Weihnachten und Chanukka 1913

Im Dezember 1913 liegen Weihnachten und Chanukka tatsächlich in derselben Woche. Der erste Chanukkaabend beginnt am 23. Dezember nach Sonnenuntergang. Als der Roman am Morgen des 27. Dezember wieder in die Grenadierstraße führt, ist Sonnabend und der vierte Tag des Lichterfestes. Entsprechend grüßt der Rabbi Motti mit „Gut Schabbes“ und „a frejlechn Chanike“.[8]

Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels; seine Lichter erzählen von Bewahrung und neuem Anfang.[9] Motti dagegen verlangt eine Antwort auf erfahrenes Leid. Der Festgruß erreicht einen Mann, dem die Hoffnung abhandengekommen ist. Auch hier macht der Kalender den Widerspruch hörbar: Die Gemeinschaft feiert Rettung, während einer ihrer Angehörigen mit Gott hadert.

Mariä Himmelfahrt: Ein Festname als verdächtiges Zeichen

Der Kalender reicht auch in die älteren Geschichten hinein, die Hilda in der Ledermappe findet. In der Zirndorfer Episode spielt Mariä Himmelfahrt eine Rolle. Das Fest am 15. August gilt der Aufnahme Marias in den Himmel, nach katholischem Glauben mit Leib und Seele.[10]

In der Erzählung erscheinen Kreidezeichen an einer Kirchenmauer: eine Kapelle, ein Schlüssel, eine zum Himmel schwebende Frau. Sie werden als Ankündigung eines Kirchenraubs an diesem Marienfest gelesen. Weil die Gemeinde lutherisch ist, richtet sich der Verdacht gegen die Fremden. Aus dem religiösen Bild wird in dieser Geschichte ein Belastungszeichen. Der Festname bestimmt, wie die Bewohner die Spuren lesen und wen sie für schuldig halten.

Die wichtigsten Festdaten auf einen Blick
ZeitpunktFest oder GedenktagIm Roman
25. März 1900Mariä Verkündigung; SonntagHildas Ausflug mit dem Vater; der Kalender weist auf Weihnachten voraus.
24./25. Dezember 1900Heiligabend und WeihnachtenDalldorf, Weihnachtsduft und die Fahrt in die Geburtsklinik.
28. Dezember 1900Unschuldige KinderTallar benennt das Fest; Hilda erwacht auf der Wöchnerinnenstation.
6. April 1901Karsamstag; Schabbat während PessachArbeitsruhe in der Grenadierstraße und ein Ausflug in die Hasenhaide.
Weihnachten 1913Geburtsfest ChristiVom Grammophon erklingt ein Osterlied.
27. Dezember 1913Schabbat und vierter ChanukkatagMotti begegnet dem Rabbi vor Miegels Laden.
15. August, in der älteren Zirndorfer ErzählungMariä HimmelfahrtEin Marienbild wird als Hinweis auf den Zeitpunkt eines Kirchenraubs gedeutet.

Wenn die Feiertagsruhe endet

Im August 1914 verändert sich der Takt der Stadt. Den 1. August nennt der Roman noch einmal ausdrücklich einen Schabbes. Doch nun sammelt Motti Zeitungen, liest Ultimaten und Mobilmachungsnachrichten. An den Litfaßsäulen steht, daß die Sonntagsruhe aufgehoben ist. Seine Pferde und Wagen werden für das Militär gebraucht.

Am Anfang hatten Hilda und ihr Vater die Kirche geschwänzt, um auf den Rummel zu gehen. Später bestand Motti darauf, am Schabbat nicht zu arbeiten. Jetzt bestimmt der Krieg über die freien Tage. Der Kalender bleibt lesbar, aber die Ruhe, die er versprach, ist vorbei.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. Lukas 1,26–38, Verkündigung an Maria. Bibeltext nach der gemeinfreien Lutherbibel von 1912.
  2. Christoph Neuert: Verkündigung des Herrn: 25. März, in: Gottesdienst 5/2019, S. 59. Zum Zusammenhang von Verkündigung und Weihnachten.
  3. Lukas 2,1–20, Geburt Jesu und Verkündigung an die Hirten. Lutherbibel 1912. Der Roman verwendet teilweise ältere Lutherwortlaute.
  4. Vatican News: Heilige unschuldige Kinder, Gedenktag 28. Dezember.
  5. Matthäus 2,1–18, Herodes, die Flucht nach Ägypten und der Kindermord von Bethlehem. Lutherbibel 1912.
  6. Evangelische Kirchengemeinde Hettenhausen: Christ ist erstanden, Liedblatt mit Text- und Melodienachweisen; Medien für den Kirchengesang: Oster-Leitmotiv, zur mittelalterlichen Herkunft und Verwendung des Liedes.
  7. Hebcal: Pessach 1901, insbesondere 6. April / 17. Nissan 5661. Die genannten Wochentage und Osterdaten wurden zusätzlich nach dem gregorianischen Kalender abgeglichen.
  8. Hebcal: Chanukka 1913, Beginn am Abend des 23. Dezember; vierter Tag am Sonnabend, 27. Dezember / 28. Kislew 5674.
  9. Jüdisches Museum Berlin: Pessach und Chanukka, zu den Erinnerungen an Befreiung und Wiedereinweihung.
  10. Erzbistum Köln: Ein Hochfest für Maria, 8. August 2018; zum 15. August und zur Aufnahme Mariens in den Himmel.

Zum historischen liturgischen Hintergrund: Agende für die evangelisch-protestantische Kirche im Großherzogthume Baden. Karlsruhe: Christian Theodor Groos, 1836.

Bildnachweise

1. Die Verkündigung, aus dem Marienleben. Albrecht Dürer (1471–1528). 1511. Holzschnitt, lateinische Ausgabe des Marienlebens. The Metropolitan Museum of Art, New York. The George Khuner Collection, Gift of Mrs. George Khuner, 1975. Inventarnummer 1975.653.5. Originaltitel: The Annunciation, from "The Life of the Virgin". Digitalaufnahme: The Metropolitan Museum of Art. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Werk gemeinfrei. Das Museum kennzeichnet diese Aufnahme als Public Domain und stellt sie im Rahmen seines Open-Access-Programms unter CC0 bereit. Rechtestatus der Quelle; CC0 1.0 Universal. Unverändertes Museumsdigitalisat; kein Beschnitt, keine Retusche. In der Webansicht proportional verkleinert.

2. Die Geburt Christi. Albrecht Dürer (1471–1528). 1504. Kupferstich. The Metropolitan Museum of Art, New York. Fletcher Fund, 1919. Inventarnummer 19.73.2. Originaltitel: The Nativity. Digitalaufnahme: The Metropolitan Museum of Art. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Werk gemeinfrei. Das Museum kennzeichnet diese Aufnahme als Public Domain und stellt sie im Rahmen seines Open-Access-Programms unter CC0 bereit. Rechtestatus der Quelle; CC0 1.0 Universal. Unverändertes Museumsdigitalisat; kein Beschnitt, keine Retusche. In der Webansicht proportional verkleinert.

3. Der Kindermord von Bethlehem. Albrecht Altdorfer (um 1480–1538). 1511. Holzschnitt, erster Zustand von zwei. The Metropolitan Museum of Art, New York. Harris Brisbane Dick Fund, 1926. Inventarnummer 26.3.8. Originaltitel: Massacre of the Innocents. Digitalaufnahme: The Metropolitan Museum of Art. Sammlung, Original und Nutzungsangaben; Digitalisat. Werk gemeinfrei. Das Museum kennzeichnet diese Aufnahme als Public Domain und stellt sie im Rahmen seines Open-Access-Programms unter CC0 bereit. Rechtestatus der Quelle; CC0 1.0 Universal. Unverändertes Museumsdigitalisat; kein Beschnitt, keine Retusche. In der Webansicht proportional verkleinert.

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